Indoor Kaninchenstall kaufen – Die Bestseller

Auch sie überlegen einen Kaninchenstall zu kaufen?

Falls sie sich noch nicht ganz sicher sind ob sie einen Outdoor oder Indoor Kaninchenstall kaufen wollen hier einige  Anregungen. Meistens sind die Ställe drinnen deutlich kleiner als die draußen. Allerdings bieten diese den Optimalen Schutz für Witterungsverhältnisse und Fressfeinden. Die sorge vor Wind und Wetter Verhältnissen, sowie die angst das Fuchs, Marder oder Hund den Kaninchen Probleme bereiten fällt beim Indoor Kaninchenstall komplett weg. Außerdem entwickeln sie häufig eine bessere Beziehung zu ihrem Kaninchen, da man einfach öfter mit diesem in Kontakt tritt als bei einem Outdoor Stall. Bei einer geringen Anzahl an Tieren (ca. 2-3) lohnt sich ein Indoorstall  noch, da das Platzangebot in den meisten Fällen ausreichend ist. Bei einer Anzahl von 3 und mehr Kaninchen würde ich auf jeden Fall einen Outdoorstall empfehlen (falls möglich).

Tipp: Für zwei bis drei Kaninchen sollte ca. ein Platz von 4 Quadratmetern zu Verfügung stehen. Mehr zum Thema Stallgrößen findet ihr auf der Info Seite.

Indoor Kaninchenstall Kaufen – Die Bestseller

 

Indoor Kaninchenstall kaufen

129 x 68 x 103,5
  • für den Innengebrauch
  • aus nachhaltiger Forstwirtschaft
  • Einfache Reinigung dank der Auszugswannen und dem zu öffnenden Dach
  • Komplett mit hölzernem Kaninchenhaus, Leitern, Schüssel, Heuraufe und Trinkflasche
  • Verriegelungssystem für die Sicherheit Ihres Kaninchens

Doppelstöckiger Kaninchenstall! Hier lässt sich die Fläche für die Tiere nahezu verdoppeln, obwohl sie in der Länge und Breitgleich bleiben. Bei größerer Anzahl an Tieren ist ein Doppel- bzw. Mehrstöckiger Stall zu empfehlen.

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Indoor Kaninchenstall

  • inklusive Montagematerial und Anleitung
  • aus unbehandelter Spießtanne
  • mit Treppen und Wippen
  • Kunststoffglasscheibe an der Vorderseite
  • Maße: 99 x 55 x 55 cm

Diesen Stall würde ich nur bei einer kleinen Anzahl an Tieren empfehlen.

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Vorteile gegenüber Outdoor Kaninchenställen

Das Thema Sicherheit spielt bei der Wahl des Stalles eine große Rolle. Platziert man einen Kaninchenstall Outdoor, sollten die Tiere vor Wind und Wetter geschützt werden! Das heißt der Ort für die Tiere sollte gut überlegt sein am besten Wind und Regengeschützt. Zusätzlich sollte der Outdoor Stall sie vor natürlichen feinden wie Fuchs, Marder, Hund oder Katze schützen. Entscheiden sie sich für einen Indoor Kaninchenstall bereitet ihnen beispielsweise das Wetter keine Probleme. Außerdem sind sie durch einen Indoor Stall deutlich näher mit dem Kaninchen verbunden und entwickeln eine andere Beziehung zum Tier.

WICHTIGES ZUM STALL:

 

Die Grundausstattung ist bei beiden Haltungsarten fast identisch:

– Ein Futternapf für Trockenfutter und ein Futternapf für Grünfutter, hier haben sich Futternäpfe aus Ton bewärt, da sie nicht so leicht umgeworfen werden können.

– Ein bis zwei Trinkspender: pro Tier sollten mindestens 450ml Wasser pro Tag zur Verfügung stehen. Der Trinkspender hat im Gegensatz zum Wassernapf den Vorteil, dass er nicht umgeworfen werden kann und das Wasser immer sauber bleibt.
Es gibt verschiedene Arten von Trinkspendern einmal die „normalen“ die es in den Zoogeschäften und im Internet zu kaufen gibt. Des weiteren gibt es spezielle die oben geöffnet sind. Mit letzteren haben wir die besseren Erfahrungen gemacht, weil sie sind zum einen wesentlich stabiler (sie platzen auch nicht, wenn sie einfrieren) und zum anderen leichter bedienbar. Man kann sie einfach oben öffnen und das Wasser nachkippen. Es gibt sie in den Größen von 500ml und 1000ml, der Preis beträgt ca. 10€

– Ein Salzleckstein, damit das Zwergkaninchen seinen Salz- und Mineralstoffbedarf decken kann.

– Einstreu: Weichholzspäne (Kleintierstreu) haben sich als „Untereinsteu“ bestens bewährt, sie sind sehr saugfähig und nimmt den Geruch auf. Auf die Späne streut man am besten Stroh als „Übereinstreu“, damit das Kaninchen immer trocken sitzt; außerdem fliegen die Späne nicht im ganzen Zimmer umher, wenn das Kaninchen im Käfig tobt. Ein Tipp für Allergiker: Auf diesem Link bekommt man Stohpellets, die staubfrei sind und von den meisten Allergikern besser „vertragen“ werden als Sägespäne. Es soll schon vorgekommen sein, das Jemand dachte er sei allergisch auf sein Kaninchen, dabei war es nur die Einstreu.

– Eine Heuraufe, die Außen am Käfig befestigt wird, damit das Kaninchen nicht daran hängen bleiben und sich verletzten kann. Bei Außenställen, kann die Raufe nicht immer Außen angebracht werden, man sollte sie am besten weit oben befestigen, damit das Kaninchen nicht von Oben hineinspringen kann. Außerdem ist es möglich  eine Art Deckel dafür zu bauen. Die andere Möglichkeit ist das Heu in eine Ecke des Käfigs zu legen. Bei dieser Variante müssen jeden Tag die Heureste aus dem Käfig entfernt werden, damit das Kaninchen kein verschmutztes Heu frisst.

– Ein Häuschen, am besten geeignet sind Holzhäuschen. Hier würde ich eins mit einem Flachdach empfehlen, auf dem die Kaninchen sitzen können.

– Eventuell ein Sitzbrett, ein unlackiertes Brett (ca. 20 cm breit und 1,5 – 2 cm dick), das von einer Seite des Käfigs auf die anderer führt. Es kann Zusätzlich im Käfig angebracht werden oder als Häuschen Ersatz dienen. Das Brett soll so angebracht sein, dass das Kaninchen bequem darauf oder darunter sitzen kann.

– Eventuell ein Nagestein, lieber sind den Kaninchen allerdings Äste von Obstbäumen oder Hartes Brot.

– Toll finden Kaninchen auch eine „Sand- oder Erdkiste“ in der sie nach Herzenslust rumbuddeln können.

Nicht bewährt haben sich:

– Eckklos, sie werden von den Kaninchen durch den ganzen Käfig befördert und sind eigentlich nutzlos, da sich die Kaninchen sowieso eine Ecke des Käfigs aussuchen, welche sie als Klo verwenden. Das ist dann genauso leicht zureinigen wie ein Eckklo.

– Zeitungspapier als Unterlage unter die Späne, da die Kaninchen sie meistens herausziehen und anfressen. Das ist nicht gerade gesund und auch nicht schön anzusehen.

– Häuschen oder Näpfe aus Plastik, da sie leicht umgestoßen werden und die Kaninchen sie annagen.

– Wassernäpfe werden dauernd umgestoßen, oder wenn das nicht möglich ist, landet Späne und Stroh in ihnen. Ausnahme: Bei Außenhaltung im Winter sind sie nützlich, weil sie nicht so schnell einfrieren wie Trinkspender, welche dann auch platzen können (die stabilen platzen nicht, aber einfrieren tun sie natürlich trotzdem!).

Zusammenfassung:

  • Zwei Futternäpfe aus Ton oder Steingut
  • Trinkflache
  • Salzeckstein
  • Häuschen und/oder
  • Sitzbrett
  • Heuraufe
  • Einstreu: Weichholzspäne und Stroh

 

Nichts wie ran und einen geeigneten Indoor Kaninchenstall kaufen. Für weiter Tipps und Zubehöre für deinen Kaninchenstall klicke hier.

Pflege von Kaninchen und Stall

Kaninchen sind von Natur aus sehr saubere Tiere, die sich selbst regelmäßig putzen. Die Aufgabe des Halters besteht auch darin, dafür zu sorgen, dass das Umfeld des Kaninchens sauber und ordentlich ist. Der gesamte Käfig oder Stall sollte einmal wöchentlich komplett gereinigt werden. Die Inneneinrichtung des Stalls unter heißem Wasser abschrubben und trocknen, die gesamte Einstreu aus dem Stall entfernen, den Stall mit heißem Wasser auswaschen und trocknen lassen, danach frisch einstreuen. Im Fellwechsel sollte das Kaninchen oft gebürstet werden. Ein Kaninchen darf nicht gebadet oder geduscht werden. An den Vorderpfoten hat das Kaninchen jeweils fünf, an den Hinterpfoten vier Krallen. Die Krallen sollten regelmäßig gekürzt werden, da sich diese sonst nach innen biegen und das Kaninchen dann unter schmerzen leidet. Jetzt bist du an der Reihe einen geeigneten Indoor Kaninchenstall zu kaufen.

 Erst mal ein Kaninchen nehmen und später ein zweites dazu tun?

Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden. Man sollte man daran denken, dass sich zwei Männchen oder zwei Weibchen nur verstehen, wenn sie zusammen aufwachsen. Möchte man zu einem bereits vorhandenen Weibchen ein Männchen setzen oder umgekehrt ist das kein Problem.
Aber am besten man entscheidet sich gleich für zwei Kaninchen. So ist die Eingewöhnung im neuen Zuhause für das Kaninchen wesentlich leichter.

Männchen oder Weibchen?

Am aller besten verstehen sich ein Männchen und ein Weibchen. Bei dieser Kombination muss man überlegen das Männchen kastrieren zu lassen, damit man nicht andauernd Nachwuchs bekommt. Das die beste und unproblematischste Kombination. Natürlich ist auch Männchen und Männchen möglich oder Weibchen und Weibchen. Allerdings kann es gut sein das Die Weibchen untereinander zickig werden und die Männchen sich untereinander nicht verstehen. Mein Tipp wenn gleichgeschlechtlich Kaninchen zusammenleben sollen dann von Anfang an.

Kastration

Man kann ein Kaninchen ab der 8. Lebenswoche kastrieren lassen. Allerdings ist es erst nach 4 Monaten empfehlenswert, da es dann schon ausgewachsener ist.

Kaninchenhaltung- der Perfekte stall

Welcher Stall ist am besten für ihre Kaninchen geeignet? Ein Kaninchenstall sollte bestimmte Merkmale erfüllen damit sich das Tier darin wohl fühlt.

1. Schutz und Sicherheit

1.1 

Die Tiere sollten vor Wind und Wetter geschützt werden!

Das heißt der Ort für die Tiere sollte gut überlegt sein am besten Wind und Regengeschützt oder man schafft für die Kaninchen ein Rückzug Ort wie beispielsweise ein Häuschen und platziert es im Stall.

Kaninchen vertragen Sonne sehr schlecht also am Besten auch darauf achten das der Stall im Sommer immer ein kleines Schattenplätzchen für die Tiere ermöglicht.

1.2 

Außerdem sollte der Stall sie vor natürlichen Feinden wie Fuchs, Marder, Hund oder Katze schützen. Deshalb sollte der Stall eine gewisse Stabilität aufweisen.

2. Die Stalltypen und Stallgrößen

Es gibt die Möglichkeit den Stall Innen oder Außen einzurichten beides hat Vor- und Nachteile.

Indoor

Meistens sind die Ställe drinnen deutlich kleiner als die draußen.

Allerdings bieten diese den Optimalen Schutz für Witterungsverhältnisse und Fressfeinden.

Bei einer kleinen Anzahl an Tieren lohnt sich ein Innenstall noch aber bei einer Anzahl von 3 und mehr Kaninchen ist das Platzangebot in den Meisten Fällen zu gering.

Outdoor

Die Kaninchenställe für draußen sind oft mit Holz verarbeitet. Meistens sind diese deutlich größer als vergleichbare Ställe für drinnen. Auch hier muss man unterscheiden zwischen Einstöckigem und Doppel- bzw. Mehrstöckigem Kaninchenstall. Die Doppelstöckigen Ställe sind bei vielen Haltern sehr beliebt, da sie in der Länge und Breite gleich bleiben und so wenig Platz beanspruchen.

Beispiel für ein Doppelstöckigen Stall:

doppelstöckiger Stall

Gleichzeitig lässt sich die Fläche für die Tiere aber nahezu verdoppeln! Bei größerer Anzahl an Tieren ist ein Doppel- bzw. Mehrstöckiger Stall zu empfehlen

2.1 Die Größe des Kaninchenstall

Hier gilt umso größer das Tier umso größer sollte der Stall sein. Außerdem je mehr Tiere desto größer sollte dementsprechend auch der Stall sein.

Für zwei bis drei Kaninchen sollte ca. ein Platz von 4 Quadratmetern zu Verfügung stehen.

 

 

Fazit

Sowohl ein Indoor als auch ein Outdoor Kaninchenstall bringt einige Vorteile mit sich. Weniger sorgen durch Fressfeinde, Wetter und co. Zusätzlich wird durch einen Indoor Stall häufig eine bessere Bindung zwischen Mensch und Kaninchen aufgebaut, da man häufiger mit den Tieren in Kontakt tritt. Platziert man ein kleines Häuschen dazu hat das Kaninchen auch Indoor einen schönen Rückzugsort. Für den Outdoor Kaninchenstall spricht vor allem der Platz! Wer dem Tier ein geschütztes Outdoor Leben ermöglichen kann sollte nicht lange zögern.